Ortrud Sturm

Ortrud Sturm spielt mit den Möglichkeiten des Werkstoffes Holz. Man kann sagen, ihr geschulter Blick entdeckt die in dem betreffenden Stück Holz innewohnenden Möglichkeiten der Bildhauerei. Dabei arbeitete sie fast immer mit noch nicht vollständig getrocknetem Holz und schließt die durch den Trocknungsprozess entstehenden Bewegungen im Holz in Ihre kompositorischen Überlegungen ein.
Ortrud Sturm wurde 1959 im hessischen Altheim geboren. Zunächst absolvierte sie eine Ausbildung zur Holzbildhauerin, um im Anschluss zwischen 1984 und 1986 Bildhauerei an der Werkkunstschule Flensburg zu studieren.
Bereits 1989 wird sie Preisträgerin des internationalen Wettbewerbs „Figur und Fläche“ des Deutschen Elfenbeinmuseums, Erbach.
2002 wird sie mit dem ersten Preis des Skulpturenparks Mörfelden ausgezeichnet. Im öffentlichen Raum in Seligenstadt ist seit 2003 Ortrud Sturms vier Meter hohe Skulpturengruppe „Drei Türme“ aufgestellt.

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Ständige Ausstellung und Galerievertretung: Kunst-Schaefer, Wiesbaden

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Turm (gelber Innenraum) Ahorn 70x14x14

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