Javier Torres

Javier Torres (aka Mario Costa) wurde am 20. Juli 1954 in Madrid geboren.

Ursprünglich studierte Torres Architektur und Biologie und wechselte erst dann aufgrund seiner von vielen bewunderten künstlerischen Kreativität an die Hochschule für Gestaltung I.A.D.E in Lissabon, um dort Kommunikationsdesign zu studieren.

Nach seinem erfolgreichen Studienabschluss widmete er sich zunächst der Werbung und dem Produktdesign als Grafiker einer Madrider Design-Agentur. Nach einigen Jahren machte sich Javier Torres schließlich selbständig und legte sein Augenmerk auf Graphikkompositionen und die bildende Kunst.

Torres Werk reflektiert und vermittelt die Ruhe, Einfachheit und Spiritualität der orientalischen Kunst. Seine Malerei zeugt von einer kontinuierlichen Suche nach extremer Natürlichkeit, der Wirkung von Farben und ihrer Fusion. Seine Gemälde drücken das aus, was er fühlt. „Wenn ich male, weiß ich nie, wie das Ergebnis aussieht“, sagt der Künstler: „Ich lasse mich einfach nur von der Freude an der Farbe mitreißen.“

Das Spiel mit der Farbe, als stellvertretendes Symbol, ist oftmals Gegenstand seiner Werke. Zudem verwendet er oft Chiffren und Zeichen, die den Betrachter zum entschlüsseln seiner Ikonographien anregen und zudem auch Teil seiner perfekten Kompositionen sind.

Javier Torres Arbeiten sind komplexer als die meisten künstlerischen Werke, er ist interessiert an Dingen, die normalerweise unbemerkt bleiben. Es ist das Geheime, das Unbekannte, das ihn gefangen nimmt und dessen Magie der Künstler uns mitteilen möchte.

Die künstlerischen Arbeiten, die er unter seinem Pseudonym Mario Costa kreiert, vermitteln eine eigene Vision alltäglicher Szenen urbaner Räume. In gekonnter Reduktion entstehen Räume und Szenerien, die er uns in seiner besonderen Technik der transluzenten Spachtelung vorführt.

Ständige Ausstellung und Galerievertretung: Kunst-Schaefer, Wiesbaden



Zu den Bildern

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