Wilhelm G. Hupers

Nach dem Abitur Jurastudium (1957-61) in Marburg, Kiel und Göttingen. Von dort aus 1959 Besuch der DOCUMENTA II im nahen Kassel. Persönliche Begegnungen mit heute weltberühmten Künstlern wie Franz Kline, Antonin Tapiès und Gérard Schneider – Entschluss steht fest: „Ich werde Künstler!“
Noch im gleichen Jahr unterbricht Wilhelm G. Hupers sein Jura-Studium, um an der Kunsthochschule in Hamburg bei Emil Schumacher Malerei zu studieren. 1961 macht er dennoch sein Staatsexamen in Jura.
Nach kurzer Tätigkeit als Jurist, wendet sich Hupers den kreativen Berufen zu und wird Art Director an einer amerikanischen Werbagentur in Frankfurt am Main. Bis 1975 ist er so für verschiedene Agenturen tätig.
1989 wandert Wilhelm G. Hupers nach Rio de Janeiro, Brasilien aus, um von 1989 – 1992 an der Universität ACADEMIA DE ARTES VISUAIS Bildende Kunst zu studieren.
In Brasilien begegnet er dem japanisch-brasilianischen Meister MANABU MABÉ dessen Kunst in nachhaltig beeinflusst. In der Folge gründet er die Künstlergruppe „OS TRES PINTORES“

Der Künstler über sich:

„Meine Malerei ist erkennbar beeinflusst vom abstrakten Expressionismus, allerdings auch mit gestischen Elementen und fast immer mit einem angedeuteten Bezug zum Gegenständlichen. Meine Bilder suchen ein Equilibro, eine Ausgewogenheit – vermeiden aber Symmetrie. Malen heißt für mich immer auch ‘ein Stück Wirklichkeit’ gestalten“.

Alleinige Vertretung und ständige Ausstellung in Europa: Galerie Kunst-Schaefer, Wiesbaden



Zu den Bildern

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